Das Leben ist für mich eine Reise zu mir selbst.
Und am Ende möchte ich als weise, alte und gesunde Frau sterben.
Andrea Maria Walenta

Das Buch Jongoma

In Wolof, der meistgesprochenen Sprache in Senegal, nennt man eine schöne, kluge Frau mit aufrechtem Gang „Jongoma“  -  das „j“ wird dabei als „ndsch“ ausgesprochen. Senegal ist meine zweite Heimat von und so nenne ich meine Yogakurse für Frauen, in die ich das selbstverständliche, wertschätzende und würdevolle Frauenbild der Senegalesinnen hineintrage, Jongoma-Yoga. Nachdem ich davon überzeugt bin, dass eine veränderte Körperhaltung die Lebenshaltung verändert, habe ich die einzelnen Körperübungen und Bewegungsabläufe mit dem alten Frauenwissen und mit Weisheiten aus Afrika in Zusammenhang gebracht. Neue Übungen bzw. neue Namen für bekannte Körperhaltungen haben sich dazu gereiht. Das hier vorliegende Werk kann als Lesebuch und als Übungsbuch verwendet werden. Mit Hilfe der beigelegten Karten können Sie sich Ihr eigenes Programm für eine Reise zu sich selbst zusammenstellen. Vielleicht sind Ihnen die Kraftsätze  eine angenehme Begleitung  dabei oder Sie lassen sich voll und ganz auf Ihren eigenen Prozess ein und entdecken selbst mit welchen Gedanken Sie sich spüren und erfahren wollen. 

In Afrika heißt es: Auch wenn man nicht weiß wohin man geht,

                             so sollte man wissen, woher man kommt.

 

 

 

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Kurse und Seminare

Seit 1994 begleite ich Menschen mit Intuitiver Körperarbeit.

 

Als ich das erste Mal in Senegal war, haben mich die Senegalesinnen sehr beeindruckt. Sowohl mit ihrem aufrechten, anmutigen Gang, als auch mit ihrem Selbstbewusstsein. Viele Jahre später erst machte ich die Ausbildung zur Yogalehrerin. Ich arbeite seither mit schwangeren und mit nicht schwangeren Frauen und trage dieses Bild in meine Kurse hinein.

 

Mein Zugang zu Yoga war rein pragmatisch. Weder ging es mir um die Philosophie noch um Spiritualität. Ich war bereits Geburtsvorbereiterin im Rahmen der Erwachsenenbildung und auf der Suche nach einer passenden Körperarbeit, um besser auf die Geburt vorbereiten zu können. Nachdem ich während meiner zweiten Schwangerschaft einen Yogakurs für Schwangere besuchte, lag es auf der Hand, die Geburtsvorbereitung mit Yoga zu kombinieren und so machte ich 1993 die Ausbildung. Meine Yogalehrerin kam von einem Shivananda-Zentrum in Kanada. Ich selbst gehöre keiner Schule und auch keiner speziellen Richtung an. Wie in vielen anderen Bereichen auch, erlaube ich mir meinen künstlerischen und intuitiven Freiraum.

 

 

 

Die Kurse Yoga für Schwangere und Jongoma-Yoga werden über die Eltern-Kind-Zentren Weiz und Gleisdorf angeboten.

 

Jongoma-Yoga ist eine Kombination von Körperstellungen aus Hatha-Yoga, dynamischen Übungsabfolgen, freiem Bewegen und sich bewegen lassen, Ritualen zum Frausein und der Auseinandersetzung mit den weiblichen Urbildern. Es hat sich aus der jahrelangen Praxis und den gesammelten Erfahrungen im Laufe meines Yoga-Lehrerinnen-Daseins in Verbindung mit den gemeisterten Herausforderungen, die das Leben an mich stellte, entwickelt. 

 

Mit folgenden Seminarthemen reise ich durch den deutschsprachigen Raum und komme gerne auch in Ihre Stadt bzw. in euer Seminarzentrum für einen zwei- bis viertägigen Workshop:

  • Jongoma - ein urweiblicher Weg
  • Sieben Senegalesinnen - eine andere Welt ist möglich
  • Im Kreis des Lebens Frau sein
  • Weisheit durch Bewegung

Auf Youtube finden Sie mit meinem Namen Andrea Walenta und/oder Weisheit durch Bewegung  Videos. Dort können sie  mich und meine Arbeit kennenlernen und mit mir gemeinsam in die eine oder andere Bewegung eintauchen. 

 


LINKS zu den Kursveranstaltern

ANFRAGEN

Andrea Maria Walenta

 

Buchautorin, Referentin,

Begleiterin in Zeiten des Wandels, Körpertherapeutin 

andrea.walenta@jongoma.info

Anmeldung und Fragen unter:

+43 (0)664 3835030


 

Als junges Mädchen war es mir immer wichtig einen Sinn im Leben zu finden und zur Verbesserung der Welt beizutragen. Mit vierzehn wollte ich Entwicklungshelferin in Afrika werden, und somit ging ich in eine Landwirtschaftsschule, wo ich das Glück hatte eine frauenstärkende Gemeinschaft mit meinen Internatskolleginnen zu erleben. Nach dem Schulabschluss studierte ich Volkswirtschaft, um mich besser auf meine Aufgabe als Entwicklungshelferin vorzubereiten. Während des Studiums wurde mir bewusst, es gibt genug Probleme in Österreich, die es zu lösen gilt. Das war die Zeit von Zwentendorf. Und so legte ich den Schwerpunkt auf Umweltökonomie und Alternativökonomie. Während meines Mutterdaseins entdeckte ich mehr und mehr: Ich muss bei mir selber anfangen, wenn ich irgendetwas verändern will. Im Sinne von: Sei du selbst die Veränderung, die du dir von den anderen erwartest! Entwicklungshelferin wurde ich nie, möchte ich auch nicht mehr sein. Dafür hab ich mich selbst entwickelt, von einem wirren Haufen aus bestem Leinenfadengewirr zu einem festen Knäuel, der durch die Welt rollt, sich sein Leben webt und sich dabei ständig neu entfaltet und gestaltet.

 

Heute lebe ich in zwei Welten. Im Herzen von Europa und im westlichsten Teil von Afrika, in Senegal.


In einer mündlichen Überlieferung aus Afrika heißt es:

Ziel und Suche unserer Reise ist es, das Geheimnis des Lebens zu ergründen.

 

Um dieses Geheimnis ergründen zu können, habe ich folgende Ausbildungen gemacht: Studium der Volkswirtschaft, Kinesiologie, staatlich geprüfte Massage mit verschiedenen Zusatzausbilungen, Yoga-Lehrerin, Bewusstseins-Training und Ausbildung bei Dr. Christina Kessler zum CID (Consultant für Interconnective Development).

 

 

 

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